Wachsende IT-Kosten stoppen –
ohne operative oder regulatorische Risiken zu schaffen.

Ich unterstütze mittelständische Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastruktur zu vereinfachen und strukturelle Kosten zu senken – ohne operative oder regulatorische Risiken zu erhöhen.

Typische Ausgangslage meiner Kunden

  • historisch gewachsene IT-Landschaften
  • steigende Infrastruktur-Kosten
  • unklare Systemabhängigkeiten
  • Vereinfachung ohne Risiko kaum möglich
4–6-Wochen Infrastruktur-Assessment anfragen

Wie viel Infrastruktur-Kosten sind bei Ihnen strukturell unnötig? → Mehr erfahren

Start

Wenn IT-Komplexität fundierte Entscheidungen blockiert

Nicht durch neue Tools oder Zielbilder,
sondern durch strukturierte Analyse bestehender Systeme, Kosten und Abhängigkeiten.

Typische Situation

  • historisch gewachsene IT-Landschaften
  • steigende Infrastruktur- und Betriebskosten
  • unklare Verantwortlichkeiten und Abhängigkeiten
  • Entscheidungen mit hohem Risiko, aber ohne belastbare Grundlage

Meine Rolle

Ich arbeite unabhängig, herstellerneutral und ohne Verkaufsagenda. Mein Beitrag ist Klarheit — damit Sie fundiert entscheiden können, was sinnvoll ist und was nicht.

Wie es weitergeht

Der Einstieg erfolgt in der Regel über ein zeitlich begrenztes Infrastruktur-Assessment (4–6 Wochen).

Infrastruktur-Assessment

Klarheit über Kosten, Abhängigkeiten und Risiken

Viele mittelständische Unternehmen wissen, dass ihre Infrastruktur zu teuer und zu komplex ist – aber nicht warum, wo genau und was man gefahrlos ändern kann.

Das Infrastruktur-Assessment schafft genau diese Klarheit.

Wann dieses Assessment sinnvoll ist

Das Assessment ist richtig für Sie, wenn:

  • Ihre IT-Infrastruktur historisch gewachsen ist
  • Infrastruktur-Kosten kontinuierlich steigen
  • Abhängigkeiten zwischen Systemen nicht mehr transparent sind
  • Vereinfachung gewünscht ist, aber ohne operative oder regulatorische Risiken
  • Entscheidungen intern diskutiert werden, aber keine belastbare Grundlage existiert

Es ist nicht dafür gedacht, ein neues Tool, eine neue Plattform oder eine Cloud-Migration zu verkaufen.

Was das Infrastruktur-Assessment ist

Ein zeitlich begrenztes, unabhängiges Assessment Ihrer bestehenden Infrastruktur.

  • Dauer: 4–6 Wochen
  • Durchführung: remote
  • Rolle: unabhängig, ohne Hersteller- oder Tool-Agenda
  • Ziel: Entscheidungsfähigkeit schaffen

Kein Projekt, keine Transformation, keine Verpflichtung zur Umsetzung.

Was ich analysiere

Der Fokus liegt bewusst auf Struktur, nicht auf Technologie-Details.

  1. Kosten & Kostentreiber
    • Wo entstehen laufende Infrastruktur-Kosten?
    • Welche Kosten sind strukturell begründet – und welche historisch bedingt?
    • Wo zahlen Sie für Komplexität statt Nutzen?
  2. Abhängigkeiten
    • Welche Systeme hängen technisch oder organisatorisch voneinander ab?
    • Wo verhindern Abhängigkeiten Vereinfachung?
    • Was kann isoliert betrachtet werden – und was nicht?
  3. Risiken
    • Operative Risiken (Betrieb, Stabilität, Wiederanlauf)
    • Regulatorische Risiken (Abhängigkeiten, Nachvollziehbarkeit, Kontrollfähigkeit)
    • Risiken durch implizite Annahmen oder fehlende Dokumentation
  4. Vereinfachungspotenzial
    • Was ist redundant, überdimensioniert oder historisch gewachsen?
    • Was kann abgeschaltet, konsolidiert oder entkoppelt werden?
    • Was darf nicht angefasst werden?

Was bewusst nicht Teil des Assessments ist

  • keine Tool- oder Hersteller-Empfehlungen
  • keine Cloud- oder Plattform-Agenda
  • keine Migrationsprojekte
  • keine theoretischen Modelle

Das Assessment beantwortet zuerst die Frage:
„Was ist sinnvoll – und was nicht?“

Typischer nächster Schritt

Nach dem Assessment entscheiden Sie, wie es weitergeht:

  • Umsetzung einzelner klar abgegrenzter Maßnahmen
  • punktuelles Sparring bei Architektur- oder Kostenentscheidungen
  • fractional Begleitung über einen definierten Zeitraum
  • oder keine weitere Zusammenarbeit

Es gibt keine implizite Verpflichtung.

Für wen dieses Assessment nicht geeignet ist

  • Startups oder Greenfield-Projekte
  • Organisationen auf Tool- oder Anbietersuche
  • „Wir wollen sowieso alles neu bauen“-Vorhaben

Unverbindliches Erstgespräch

Wenn Sie Klarheit über Ihre Infrastruktur wollen –
ohne Verkaufsagenda und ohne neue Risiken:

Dauer ca. 30 Minuten · keine Vorbereitung erforderlich.

Arbeitsweise

Entscheidungsfähigkeit vor Aktionismus

Ich arbeite mit dem Ziel, klare, belastbare Entscheidungen zu ermöglichen — bevor Geld, Zeit oder Risiko in Maßnahmen gebunden werden.

Mein Ansatz

  • Unabhängig und herstellerneutral
    Keine Tool-, Cloud- oder Anbieteragenda.
  • Kosten, Risiken, Abhängigkeiten im Fokus
    Was bindet Budget? Was erzeugt Komplexität? Was darf nicht angefasst werden?
  • Geschäftsnah formuliert
    Ergebnisse sind für Geschäftsführung, IT und Revision gleichermaßen nachvollziehbar.
  • Realistisch statt visionär
    Keine Zielbilder, die operativ oder regulatorisch nicht haltbar sind.

Was Sie bekommen

  • Transparente Entscheidungsgrundlagen
  • Klare Optionen mit Konsequenzen
  • Prioritäten nach Wirkung und Risiko
  • Keine implizite Verpflichtung zur Umsetzung

Zusammenarbeit

Zeitlich begrenzt, remote und fokussiert.
Kein Projektzwang. Keine Abhängigkeit.

Nächster Schritt

Unverbindliches Erstgespräch vereinbaren
Dauer ca. 30 Minuten · keine Vorbereitung erforderlich.

Erstgespräch zum Infrastruktur-Assessment

Klarheit über Ausgangslage, Fragestellung und nächsten sinnvollen Schritt.

  • Dauer: ca. 30 Minuten
  • Format: Remote (Video oder Telefon)
  • Vorbereitung: nicht erforderlich

Lassen sie uns reden!

Peter Kruth

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